Rechercher dans ce blog

Saturday, October 30, 2021

"Der Herr der Ringe": Steiniger Weg zum Schicksalsberg – So viele Kilometer waren es wirklich - CHIP Online Deutschland

TV Spielfilm

30.10.2021, 16:00 | von

Das Original dieses Beitrages ist zuerst erschienen auf TV Spielfilm*

Herr der Ringe: Handlung der Serie

Um den Einen Ring zu zerstören, haben die Hobbits Frodo und Sam einiges auf sich genommen. Doch erst jetzt hat ein neues Buch von J.R.R. Tolkien Aufschluss darüber gegeben, wie viele Kilometer die beiden wirklich gehen mussten.

Vom Auenland über die Wetterspitze und Bruchtal, durch die Minen von Moria nach Lothlórien, weiter über den Anduin und den Emyn Muil zum Schwarzen Tor, nach Ithilien durch Cirith Ungol und über die Ebene von Gorgoroth zum Schicksalsberg: Die Strecke, die Frodo und Sam in "Der Herr der Ringe" zurückgelegt haben, ist beachtlich. Doch wie lange ist sie genau? Ein Tiktok-User hat mittels eines neuen Tolkien-Buches nun herausgefunden, wie viele Kilometer die beiden Hobbits unterwegs waren. Und eines kann man sagen: Die Hobbitfüße gerieten ordentlich ins Qualmen.

Ein Amazon-Prime-Abo gibt es hier für 7,99 euro im Monat

"Der Herr der Ringe" – Mit Plattfüßen nach Mordor

"Der Herr der Ringe": Frodo und Sam hätte besser Laufschuhe anziehen sollen.
"Der Herr der Ringe": Frodo und Sam hätte besser Laufschuhe anziehen sollen.

Warner Bros. Pictures

Am 02. September erschien das Buch "Natur und Wesen von Mittelerde: Späte Schriften zu den Ländern, Völkern und Geschöpfen und zur Metaphysik von Mittelerde" von J.R.R. Tolkien, das es hier für 28 Euro zu bestellen gibt. Darin entdeckte der Tiktok-User DonMarshall72 eine Längenangabe zwischen dem See Rhûn und den Blauen Bergen im Westen: 1250 Meilen. Mit Maßband und Mittelerde-Karte machte er sich nun daran, den Weg von Frodo und Sam nachzumessen.

So kam er zu dem Ergebnis von 1323 Meilen plus die Strecke, die die Gefährten in den Minen von Moria zurückgelegt haben. Da dies unterirdisch passierte, ist auf der Karte der Weg nicht ersichtlich. Über 2.100 Kilometer sind die Hobbits also marschiert. Das entspricht einer Strecke von Berlin nach Toledo im Herzen Spaniens, wie DonMarshall72 erläutert.

Über elf Monate haben sie dafür gebraucht. Dabei darf man natürlich nicht den Rückweg vergessen, den sie aber über den kürzeren Weg über die Pforte von Rohan an Isengard vorbei genommen haben. Dafür brauchten sie nur mehr gut dreieinhalb Monate. Feststeht jedenfalls, dass Frodo und Sam eine wahre Tortur durchmachen mussten, ehe sie den Dunklen Herrscher zu Fall bringen konnten.

Im kommenden Jahr startet dann eine ganz neue "Mittelerde"-Serie bei Amazon Prime. Wer dafür noch keinen Zugang hat, kann sich hier für 7,99 Euro im Monat einen zulegen.

Ein Amazon-Prime-Abo gibt es hier für 7,99 euro im Monat

Adblock test (Why?)


"Der Herr der Ringe": Steiniger Weg zum Schicksalsberg – So viele Kilometer waren es wirklich - CHIP Online Deutschland
Read More

RSV-Infektionen: Viele Kinder-Kliniken in Sachsen auf Anschlag - MDR

Wenn sich das Virus tief in ihre Atemwege eingegraben hat, ringen besonders Babys und auch Kleinkinder nach Luft. Immer mehr Kinder infizieren sich in Sachsen mit dem ansteckenden Respiratorischen Synzytial-Virus (RSV).

"Die Situation ist kritisch. Viele Häuser sind an der Kapazitätsgrenze, wir auch", sagt Ulrike Wetzel, Chefärztin der Kinder- und Jugendklinik am Lausitzer Seenlandklinikum in Hoyerswerda MDR SACHSEN. In den vergangenen Tagen habe sich die Situation enorm zugespitzt. Während die Kinderklinik normalerweise für 20 Kinder ausgelegt sei, habe man in dieser Woche teilweise bis zu 34 Kinder behandelt. "Wir mussten Kapazitäten erweitern, Betten aufstocken und extra Personal anfordern", erklärt Juliane Kirfe, kaufmännische Geschäftsführerin am Seenlandklinikum MDR SACHSEN.

Schwere Krankheitsverläufe

"Die Herausforderung ist, dass wir nicht nur Betten füllen, sondern die Kinder wirklich auch sehr krank sind", erklärt Wetzel. Das Virus dringe in diesem Jahr in tiefere Regionen der Lunge vor. Das führe zu Atemnot, besonders gefährdet seien Babys. Vergangene Woche hätten allein an einem Tag elf Kindern Sauerstoff verabreicht werden müssen.

Das Respiratorische Synzytial-Virus (RSV) ist ein weltweit verbreiteter Erreger von akuten Erkrankungen der oberen und unteren Atemwege, die besonders Kinder in den ersten Lebensjahren betreffen. "Mit der RS-Virus-Erkrankung sind wir jedes Jahr konfrontiert, in diesem Jahr fallen die Erkrankungen jedoch besonders heftig aus", sagt Wetzel. "Wir sehen gefühlt mehr als die doppelte Zahl erkrankter Kinder und beobachten schwere Verläufe."

Woher kommen die vielen kranken Kinder?

Wetzel schätzt, dass viele Infektionen nach dem kontaktarmen Corona-Lockdown im vergangenen Winter nachgeholt werden. "Die Durchseuchungsrate liegt normalerweise bei 80 Prozent, jetzt ist das Immunsystem der Kinder wahrscheinlich nicht mehr so trainiert", erklärt Wetzel. "Unser Problem ist die Masse der Kinder." Glücklicherweise habe man noch nicht beatmen müssen.

Wir kämpfen um jeden Platz für die Kinder der Region.

Ulrike Wetzel Chefärztin der Kinder- und Jugendklinik am Lausitzer Seenlandklinikum in Hoyerswerda

Quälender Husten mit Erbrechen und Atemnot

In den Oberlausitz-Kliniken in Bautzen spitzt sich die Situation ebenfalls zu. "Die Zahl der stationär behandlungsbedürftigen RSV-Infektionen bei Säuglingen und jungen Kleinkindern ist ungewöhnlich hoch", schildert Chefarzt Ulf Winkler MDR SACHSEN die Lage. "Normalerweise haben wir im Winterhalbjahr stets maximal drei Kinder damit in der Klinik. In der vergangenen Wintersaison gab es überhaupt keine Fälle, dafür scheinen jetzt nahezu alle Kinder diese Infektion durchzumachen."

Eine solche Häufung habe ich in 30 Berufsjahren nicht erlebt.

Ulf Winkler Chefarzt Oberlausitz-Kliniken

Winkler zufolge liegen "seit 14 Tagen durchschnittlich zwölf bis 15 Säuglinge und junge Kleinkinder mit RSV-Bronchitis oder Lungenentzündung" im Krankenhaus. Bei den Kindern würde die Atmung überwacht. In der Regel lägen sie sieben bis zehn Tage in der Klinik. Insgesamt habe die Station 23 Betten. Planbare Aufnahmen seien abgesagt worden.

Die Kinder sind erheblich krank, benötigen meist Sauerstoff, manchmal eine maschinelle Atemunterstützung sowie eine Infusionsbehandlung, da sie es nicht schaffen, ausreichend zu trinken. Quälender Husten, zum Teil mit Erbrechen, und Atemnot werden mit Inhalationen versucht zu lindern.

Ulf Winkler Chefarzt Oberlausitz-Kliniken

Laut dem Bautzner Chefarzt Winkler ist die Pflege der Kinder durch die Atemunterstützung für das Personal und das meist begleitende Elternteil "sehr aufwendig". "Schwestern und Ärzte arbeiten rund um die Uhr am Limit. Schließlich gibt es auch noch andere Kinder stationär zu versorgen", sagt Winkler.

Viele Erkrankungen auch in Leipzig

"Wir haben gerade ein RSV-Problem mit vielen kranken Kindern in allen Kliniken in Sachsen", erklärt Professor Wieland Kiess, Direktor der Kinderklinik am Uniklinikum Leipzig MDR SACHSEN. "Besonders groß ist das Risiko für kleine Kinder, für Säuglinge kann die Infektion unter Umständen sogar lebensbedrohlich sein." Allein im Uniklinikum Leipzig liegen Kiess zufolge zwölf kranke Kinder, einige mit hohem Sauerstoffbedarf.

Laut Kiess ist diese Saison eine der schweren Verläufe. Dies sei aber per se nichts Ungewöhnliches. "Im Jahr 2018 hatten wir so viele Erkrankungen, dass wir extra Beatmungsgeräte bestellen musste." Insgesamt könne die Kapazität der Kinderklinik durch Kooperation mit anderen Bereichen auf 120 hochgestuft werden.

Corona-Patienten verschärfen Situation

Wiess zufolge fülle sich das Uniklinikum Leipzig gerade mit "vielen nicht geimpften Patienten aus den ländlichen Räumen". "Die Klinik läuft gerade richtig voll", sagt Wiess.

Problematisch wird es, wenn wir Kinderbetten für erwachsene Corona-Patienten freimachen müssen.

Wieland Kiess Direktor der Kinderklinik am Uniklinikum Leipzig

Adblock test (Why?)


RSV-Infektionen: Viele Kinder-Kliniken in Sachsen auf Anschlag - MDR
Read More

„Diese Geste hat mich sehr bewegt“: Ein Foto, ein Nachfolger und viele Sorgen – der G20-Gipfel - Tagesspiegel

Nach zwei Jahren haben sich die G20-Staaten erstmals wieder in Präsenz getroffen. Wichtigste Themen: der Kampf gegen die Erderwärmung und gegen Corona.

Kanzlerin Angela Merkel zwischen zwei Ärzten auf einem Foto beim G20-Gipfel.Foto: imago images/Italy Photo Press

Italien hat schwer gelitten, die Bilder der Militärlastwagen, die die Corona-Toten in Bergamo abtransportieren, haben sich auch in Deutschland in das kollektive Gedächtnis eingebrannt. Und schufen die Grundlage für viele Lockdown-Maßnahmen. 20 Monate später ist die Pandemie noch nicht vorbei, aber die Hoffnung kommt zurück.

Italiens Premierminister Mario Draghi hat sich daher etwas Besonderes zum Auftakt des ersten G20-Gipfels in Präsenz seit zwei Jahren ausgedacht. Erst stellen sich in Rom die Staats- und Regierungschefs zum traditionellen „Familienfoto“ auf, dann kommen Ärzte, Krankenpfleger und Sanitäter auf die Bühne. Diese stellen sich zwischen die Staatschefs.

Die scheidende Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) wird von zwei Ärzten in die Mitte genommen und plaudert kurz mit ihnen. Es gibt großen Applaus im Konferenzzentrum „La Nuvola“.

„Diese Geste hat mich sehr bewegt“, sagt Merkel später und lobt die Initiative von Draghi. „Es war besonders bewegend, dass nicht nur die politischen Chefs dort waren, sondern auch Ärzte, Krankenpfleger und Rettungssanitäter dazukamen, die eine so wichtige Rolle in der Pandemie gespielt haben und leider auch noch spielen müssen; die alles geben, um Menschenleben zu retten“, sagte sie.

[Wenn Sie aktuelle Nachrichten aus Berlin, Deutschland und der Welt live auf Ihr Handy haben wollen, empfehlen wir Ihnen unsere App, die Sie hier für Apple- und Android-Geräte herunterladen können.]

Es gelten strenge Auflagen, Impfzertifikate sind zu zeigen, Journalisten, die nicht regelmäßig negative Testnachweise vorlegen, wird die Akkreditierung gesperrt. Die Straßen rund sind weiträumig abgesperrt rund um das Stadtviertel E.U.R., das im Stile der faschistischen Architektur im Auftrag Mussolinis für die Weltausstellung 1942 gebaut wurde – die wegen des Weltkriegs dann nicht stattfand.

Vielleicht nicht der passendste Ort, um einen neuen Aufbruch zu schaffen, zudem sind wegen der Pandemie der russische Präsident Wladimir Putin und Chinas Staatschef Xi Jinping nicht angereist und nur per Video zugeschaltet.

Merkel stellt ihren wahrscheinlichen Nachfolger Olaf Scholz vor

Aber gekommen ist zum Beispiel US-Präsident Joe Biden. Zu Hause ist er schwer unter Druck, da bisher ein gewaltiges Infrastruktur- und Klimaschutzprojekt am Widerstand der eigenen Demokraten scheitert, aber vielleicht hilft dem gläubigen Katholiken ein überaus freundlicher Empfang bei Papst Franziskus.

[Lesen Sie auch: G20-Gastgeber Mario Draghi: International hoch angesehen, daheim schwer unter Druck (T+)]

Und es kommt mit ihm zu einer Stärkung des Multilateralismus auf der G20-Ebene, etwas für das sich auch Merkel in dem Kreise aufgeopfert hat. Hatte sich der ehemalige US-Präsident Donald Trump mit Händen und Füßen gewehrt, dass überhaupt das Wort „Klima“ in Abschlusserklärungen auftauchte, womit er die Sherpas, die die Erklärungen ausarbeiten, zur Verzweiflung brachte, erkennt man nun zumindest die Notwendigkeiten an.

Olaf Scholz (SPD) und Angela Merkel (CDU).Foto: Oliver Weiken/dpa

Die Staats- und Regierungschefs der G20-Länder betonen, sie wollen ihre Anstrengungen verstärken, um die globale Erwärmung auf 1,5 Grad Celsius zu begrenzen. „Wir bleiben dem Ziel des Pariser Abkommens verpflichtet, den Anstieg der globalen Durchschnittstemperatur deutlich unter zwei Grad zu halten und die Bemühungen fortzusetzen, ihn auf 1,5 Grad über dem vorindustriellen Niveau zu begrenzen“, heißt es laut Reuters in dem Entwurf der Abschlusserklärung.

Zudem wird dort unterstrichen, dass die G20 die zentrale Bedeutung des Ziels von Netto-Null-Emissionen bis 2050 anerkennen – ein Ziel, zu dem sich einige der größten Klimasünder wie China aber noch nicht verpflichtet fühlen.

Es geht letztlich um ein Signal für den Klimagipfel in Glasgow, wo am Montag auch Merkel und Biden reden werden. Dort geht es um die technischen Details, um konkrete Länderzusagen statt Bekräftigen eines Ziels. Dann wird sich zeigen, was das Signal von Rom wert ist. 75 Prozent der globalen Emissionen gehen auf das Konto der G20-Staaten.

Mehr Texte zum Klimawandel:

Angela Merkel ist traditionell mit ihrem Bundesfinanzminister bei dem Gipfel, weshalb sie bei ihrem wohl letzten Treffen Olaf Scholz auf der großen Bühne als ihren wahrscheinlichen Nachfolger im Kanzleramt vorstellen kann. Er ist auch bei den bilateralen Meetings dabei, zum Beispiel mit Joe Biden, den er zuvor noch nicht getroffen hat. Es wirkt wie ein besonderes Zeichen von demokratischer Kontinuität.

Allen hier in Rom gemein ist die Sorge, dass die Erholung der Weltwirtschaft von neuen Pandemierückschlägen ausgebremst werden könnte. Wenn zum Beispiel in Ländern mit niedriger Impfquote gefährliche Mutationen entstehen, gegen die die Impfstoffe nicht wirken.

Daher haben sich die G20-Staaten darauf geeinigt, dass neben dem bestehenden Ziel, dass bis Ende des Jahres mindestens 40 Prozent der Bevölkerung in allen Ländern geimpft sind, diese Quote bis Ende Juni auf 70 Prozent steigen soll. Damit folgen die Staaten dem Wunsch der Weltgesundheitsorganisation.

Die Bundesregierung lehnt weiter die Freigabe von Patenten ab

In deutschen Regierungskreisen bereiten vor allem logistische Probleme Sorgen, Kühlketten, fehlende Transportmöglichkeiten, Spritzen oder Ärzte. Und mit der Zunahme an Auffrischungsimpfungen in den reicheren Ländern könnte auch weniger Impfstoff abgegeben werden; Deutschland hat 100 Millionen Dosen zugesagt und ist zweitgrößter Geldgeber für die Allianz Covax, die Impstoffe an knapp 150 Länder bisher verteilt hat.

Zum Problem wird aber, dass viele Industriestaaten jetzt mit Booster-, also Drittimpfungen beginnen.

Die Bundesregierung lehnt weiter eine Freigabe der Patente, wie zum Beispiel des Mainzer Unternehmens Biontech, ab. Entwicklungshilfeorganisationen fordern dagegen genau dies; und Technologietransfers, um Lieferengpässe zu beseitigen und Kosten zu senken. Stephan Exo-Kreischer von der Lobbyorganisation One sagt: „Ziele alleine führen uns nicht aus der Pandemie.“

Bislang seien in reichen Ländern mehr als doppelt so viele Auffrischungsimpfungen verabreicht worden wie in ärmeren Ländern Erstimpfungen. 77 Prozent der Dosen gingen bisher laut One an Menschen in wohlhabenden Ländern, während weniger als ein Prozent an Menschen in Ländern mit niedrigem Einkommen verteilt wurde. Exo-Kreischer sagt: „Nicht einmal genug, um das Gesundheitspersonal oder die am stärksten gefährdeten Menschen dort zu schützen.

Adblock test (Why?)


„Diese Geste hat mich sehr bewegt“: Ein Foto, ein Nachfolger und viele Sorgen – der G20-Gipfel - Tagesspiegel
Read More

So viele Tore wie noch nie: FC Bayern stellt gegen Union Berlin Rekord nach zehn Spieltagen auf - Sportbuzzer

Der FC Bayern München hat einen Torrekord nach zehn Spieltagen in der Bundesliga aufgestellt. Robert Lewandowskis zweiter Treffer (23. Minute) im Auswärtsspiel bei Union Berlin war am Samstag das 35. Bundesliga-Saisontor der Bayern. So viele Treffer markierte zuvor zu diesem Zeitpunkt laut bundesliga.de keine andere Mannschaft. Später legte Leroy Sané (35. Minute) zum zwischenzeitlichen 3:0 des Rekordmeisters nach. Kingsley Coman (61.) und Thomas Müller (79.) erzielten die weiteren Bayern-Treffer beim 5:2-Sieg.

An der Spitze der internen Torjägerliste liegt Lewandowski nach zehn Spieltagen mit bereits zwölf Treffern deutlich vor Serge Gnabry (6). Auf dem dritten Platz liegt Müller (4) vor Eric Maxim Choupo-Moting, Joshua Kimmich und Leroy Sané mit jeweils drei Treffern.

Aktuell hat der FC Bayern sogar zwölf Tore mehr als in der Triple-Saison 2019/20 auf dem Konto. Zum damaligen Zeitpunkt lag der FCB nach zehn Spieltagen mit 25 Toren auf Platz vier.

Adblock test (Why?)


So viele Tore wie noch nie: FC Bayern stellt gegen Union Berlin Rekord nach zehn Spieltagen auf - Sportbuzzer
Read More

Viele Flugreisen in die Sonne zum Auftakt der Herbstferien - Heilbronner Stimme

Stuttgart (dpa/lsw)  Hauptsache Sonne! Viele hoben zum Beginn der Herbstferien in Baden-Württemberg in den Süden ab. Auf den Flughäfen herrschte wieder etwas mehr Betrieb - doch längst nicht so wie vor Corona.

Herbstferien starten in Baden-Württemberg
Fluggäste gehen mit ihrem Gepäck zu Check-In-Schaltern am Flughafen Stuttgart.

Zum Auftakt der Herbstferien in Baden-Württemberg hieß es für viele: Ab in die Sonne. Vor allem am Freitag war mehr los. «Zum Ferienauftakt waren Sonnenziele im Mittelmeerraum am stärksten nachgefragt», berichtete ein Sprecher des Flughafens Stuttgart am Samstag. Aus der Schwaben-Metropole flogen die Gäste nach Mallorca, auf die Kanarischen Inseln oder ins türkische Antalya in den Urlaub. Auch Städtereisen und damit Flüge nach Amsterdam oder Barcelona waren gefragt.

Am Flughafen Stuttgart wurden allein am Freitag 190 Starts und Landungen notiert. Von Freitag bis Sonntag wurden rund 520 Flugbewegungen erwartet, in der ganzen Ferienwoche über 1000. In der Ferienwoche 2020 waren es rund 650. Doch die Auslastung ist noch lange nicht auf Vorkrisenniveau: Sie sei nur halb so hoch wie vor der Corona-Pandemie.

Der Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden rechnete zum Start in die Herbstferien von Freitag bis Montag mit insgesamt 45 Abflügen für etwa 6000 Passagiere. Das wären bis zu zehn Prozent mehr als zu Beginn der Herbstferien 2019 (5553) und deutlich mehr als im coronageprägten Vorjahr (1018), wie der Bereichsleiter Verkehr der Baden-Airpark GmbH, Eric Blechschmidt, in Rheinmünster mitteilte. Der Anstieg liegt den Angaben zufolge auch an neuen Zielen wie der schwedischen Hauptstadt Stockholm, Faro in Portugal und Valencia in Spanien sowie an Flügen auf die Kanaren (Gran Canaria, Teneriffa, Fuerteventura).

«Bedingt durch die Kontrolle der Einreisevoraussetzungen für die Zielländer kommt es allgemein zu verlängerten Abfertigungszeiten», sagte Blechschmidt. Passagiere wurden gebeten, rechtzeitig am Flughafen zu sein und Unterlagen wie Tickets und Bordkarten sowie eventuell benötigte Nachweise zur Einhaltung der Corona-Vorgaben griffbereit zu haben. Beim Flughafen Stuttgart empfahl ein Sprecher, mindestens zwei Stunden vor Abflug da zu sein, weil es punktuell bei der Abfertigung zu Wartezeiten kommen könne.

© dpa-infocom, dpa:211030-99-796522/2

Adblock test (Why?)


Viele Flugreisen in die Sonne zum Auftakt der Herbstferien - Heilbronner Stimme
Read More

Viele Flugreisen in die Sonne zum Auftakt der Herbstferien - Schwäbisches Tagblatt

Stuttgart. Zum Auftakt der Herbstferien in Baden-Württemberg hieß es für viele: Ab in die Sonne. Vor allem am Freitag war mehr los. „Zum Ferienauftakt waren Sonnenziele im Mittelmeerraum am stärksten nachgefragt“, berichtete ein Sprecher des Flughafens Stuttgart am Samstag. Aus der Schwaben-Metropole flogen die Gäste nach Mallorca, auf die Kanarischen Inseln oder ins türkische Antalya in den Urlaub. Auch Städtereisen und damit Flüge nach Amsterdam oder Barcelona waren gefragt.

Am Flughafen Stuttgart wurden allein am Freitag 190 Starts und Landungen notiert. Von Freitag bis Sonntag wurden rund 520 Flugbewegungen erwartet, in der ganzen Ferienwoche über 1000. In der Ferienwoche 2020 waren es rund 650. Doch die Auslastung ist noch lange nicht auf Vorkrisenniveau: Sie sei nur halb so hoch wie vor der Corona-Pandemie.

Der Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden rechnete zum Start in die Herbstferien von Freitag bis Montag mit insgesamt 45 Abflügen für etwa 6000 Passagiere. Das wären bis zu zehn Prozent mehr als zu Beginn der Herbstferien 2019 (5553) und deutlich mehr als im coronageprägten Vorjahr (1018), wie der Bereichsleiter Verkehr der Baden-Airpark GmbH, Eric Blechschmidt, in Rheinmünster mitteilte. Der Anstieg liegt den Angaben zufolge auch an neuen Zielen wie der schwedischen Hauptstadt Stockholm, Faro in Portugal und Valencia in Spanien sowie an Flügen auf die Kanaren (Gran Canaria, Teneriffa, Fuerteventura).

„Bedingt durch die Kontrolle der Einreisevoraussetzungen für die Zielländer kommt es allgemein zu verlängerten Abfertigungszeiten“, sagte Blechschmidt. Passagiere wurden gebeten, rechtzeitig am Flughafen zu sein und Unterlagen wie Tickets und Bordkarten sowie eventuell benötigte Nachweise zur Einhaltung der Corona-Vorgaben griffbereit zu haben. Beim Flughafen Stuttgart empfahl ein Sprecher, mindestens zwei Stunden vor Abflug da zu sein, weil es punktuell bei der Abfertigung zu Wartezeiten kommen könne.

Adblock test (Why?)


Viele Flugreisen in die Sonne zum Auftakt der Herbstferien - Schwäbisches Tagblatt
Read More

Viele Projekte vor der Brust - Westfalen-Blatt

[unable to retrieve full-text content]

Viele Projekte vor der Brust  Westfalen-Blatt
Viele Projekte vor der Brust - Westfalen-Blatt
Read More

Erneut viele Proteste gegen Rechtsextremismus in Niedersachsen - NDR.de

Stand: 01.02.2024 13:31 Uhr Wegen des Treffens von Rechtsextremisten in Potsdam haben in Niedersachsen Hunderttausende gegen Rechtsextremi...