Frankfurt Die Auswirkungen des als völkerrechtswidrig kritisierten Angriffs auf die Ukraine verschärfen sich von Woche zu Woche. Ein Ende ist bisher nicht in Sicht. „Das Gespenst der Stagflation macht die Runde“, meinen vor diesem Hintergrund die Analysten der Weberbank.
Der Begriff bezeichnet die Mischung aus stagnierendem Wirtschaftswachstum und gleichzeitig steigenden Preisen. „Noch erwarten wir, dass die großen und relevanten internationalen Volkswirtschaften auch im Jahr 2022 mit rund drei Prozent wachsen werden. Doch die Wachstumsrisiken nehmen mit jeder Woche zu, die der Krieg andauert und in der neue Sanktionen beschlossen werden“, heißt es bei der Weberbank.
Entsprechend nervös sind momentan auch die Aktien- und Rentenmärkte. Am frühen Dienstagmorgen notierte der deutsche Leitindex auf außerbörslichen Handelsplattformen vorbörslich bei 14.090 Punkten leicht im Plus.
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Dax-Ausblick: Die neue Berichtssaison könnte den Aktienmarkt stützen – doch viele Risiken bleiben - Handelsblatt
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