Stand: 04.11.2021 13:28 Uhr
Im Live-Ticker informiert NDR.de Sie auch heute - am Donnerstag, 4. November 2021 - aktuell über die Folgen der Coronavirus-Pandemie für Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Hamburg.
Das Wichtigste in Kürze:
- Anteil der Todesfälle durch Corona im Norden meist unter Bundesschnitt
- Zahl der bundesweiten Neuinfektionen erreicht neuen Höchststand
- UKE-Mediziner Kluge geht von OP-Verschiebungen aus
- Bremen setzt beim "Boostern" auf dezentrale Stellen und mobile Teams
- Hausärzteverband: Vorrangig Alte und Immunschwache schützen
- Studie: Spiel- und Social-Media-Sucht bei Minderjährigen nimmt zu
- Gesundheitsminister beraten über angespannte Corona-Lage
- Gemeldete Neuinfektionen im Norden: 346 in Schleswig-Holstein, 2.060 in Niedersachsen, 568 in Hamburg
Tabellen und Grafiken: So läuft die Impfkampagne im Norden
Karte: Neuinfektionen in den norddeutschen Landkreisen
13:28 Uhr
Unimedizin Rostock schränkt Besucherregelung ein
Wegen der Corna-Infektionslage hat die Universitätsmedizin Rostock ihre Besucherregelungen verschärft. Besonders gefährdete Patientengruppen wie Krebspatienten könnten nur noch sehr eingeschränkt besucht werden, sagte der stellvertretende Ärztliche Vorstand, Christian Junghanß. Das gelte für Intensivstationen und Infektionsstation. Einzelfallregelungen seien möglich. In allen anderen Bereichen der Unimedizin, der größten Klinik Mecklenburg-Vorpommerns, gilt demnach für Besucher die 3G-Regel. Nur wer geimpft, genesen oder innerhalb der vergangenen 24 Stunden negativ getestet ist, darf auf die Stationen.
13:18 Uhr
UKE-Mediziner Kluge geht von OP-Verschiebungen aus
Der Direktor der Klinik für Intensivmedizin am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE), Prof. Stefan Kluge, rechnet angesichts steigender Corona-Fallzahlen damit, dass Eingriffe in Kliniken bald vermehrt abgesagt werden könnten. Er gehe "davon aus, dass auch in Hamburg in den kommenden Wochen OPs verschoben werden", sagte der Mediziner der "taz" in Hamburg. Mit der Corona-Inzidenz werde auch die Zahl der Patientinnen und Patienten auf den Intensivstationen steigen. In den meisten Fällen seien die derzeit ungeimpft und gelten aufgrund von Alter, Gewicht oder Vorerkrankungen als Risikopatienten. Viele hätten "eine Sprachbarriere". Deshalb brauche es beispielsweise mehr mobile, mehrsprachige Impfteams. Zudem appellierte Kluge dafür, weiter Masken zu tragen, Abstand zu halten und zu testen.
13:11 Uhr
Gestorbener Zwölfjähriger litt offenbar unter Herzkrankheit
Ein Zwölfjähriger aus dem Landkreis Cuxhaven, der kurz nach seiner zweiten Impfung gegen das Coronavirus gestorben ist, litt offenbar schon länger an einer schweren Herz- und Gefäßkrankheit. Das hat eine Sprecherin des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) mitgeteilt. Das PEI ist das Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel. Man stehe in Kontakt mit dem Landkreis und warte jetzt auf das endgültige Obduktionsergebnis, so die Sprecherin weiter. Dies soll klären, inwieweit die Vorerkrankung ursächlich für den Tod war. Das Kind war kurz nach der Zweitimpfung mit dem Impfstoff von Biontech-Pfizer gestorben. Wegen des engen zeitlichen Zusammenhangs hatte das Gesundheitsamt des Landkreises eine Untersuchung angeordnet.
Weitere Informationen
12:45 Uhr
Sozialbehörde verzeichnet 568 neue Corona-Fälle in Hamburg
In Hamburg sind nach Angaben der Sozialbehörde 568 Corona-Neuinfektionen registriert worden. Das sind 185 Fälle mehr als gestern und 158 Neuinfektionen mehr als vor einer Woche. Die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner in den zurückliegenden sieben Tagen stieg von 124,9 am Mittwoch auf 133,2. Vor einer Woche lag der Inzidenzwert bei 109,3. S Den Angaben zufolge haben sich seit Februar 2020 mindestens 100.292 Menschen in Hamburg mit dem Coronavirus infiziert. 92.500 davon gelten nach Schätzung des Robert Koch-Instituts (RKI) als geheilt.
12:00 Uhr
Anteil der Todesfälle durch Corona im Norden meist unter Bundesschnitt
Die Zahl der Todesfälle in Deutschland ist im vergangenen Jahr um fast fünf Prozent gestiegen - auch wegen Corona. Im Jahr 2020 starben hierzulande insgesamt 985.572 Menschen, 492.797 Männer und 492.775 Frauen, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Wie aus der Statistik hervorgeht, liegt der Anteil der Menschen, die im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben sind, in allen norddeutschen Bundesländern bis auf Hamburg unter dem bundesweiten Durchschnitt von 4,0 Prozent. In der Hansestadt liegt der Anteil mit 4,2 Prozent knapp darüber. Rechnet man die Zahl der Covid-19-Toten auf die Bevölkerungszahl um, liegen Bremen, Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern auf den Rängen 13 bis 16 der Bundesländer. Dort ist die Zahl der Verstorbenen pro100.000 Einwohner also bundesweit am niedrigsten. Hamburg liegt hier auf Rang 9 von 16. Die Zahl der Covid-19-Toten wurde von der Behörde in einer vorläufigen Sonderauswertung der Todesursachenstatistik untersucht.
11:19 Uhr
2.060 Neuinfektionen in Niedersachsen
Für Niedersachsen hat das Robert Koch-Institut 2.060 labordiagnostisch bestätigte Neuinfektionen mit dem Coronavirus gemeldet. Es kommen sieben weitere Todesfälle hinzu. Die Zahl der Menschen, die in Niedersachsen im Zusammenhang mit dem Virus gestorben sind, liegt somit bei 6.105. Die Sieben-Tage-Inzidenz beträgt im Landesdurchschnitt 88,8 Fälle je 100.000 Einwohner (Vortag: 80,8).
11:03 Uhr
Quote von Zweitimpfungen bei knapp 67 Prozent
Mehr als 55 Millionen Menschen in Deutschland sind vollständig gegen das Coronavirus geimpft. Das geht aus Zahlen des Robert Koch-Instituts hervor. Demnach wurden am Mittwoch rund 270.000 Impfdosen verabreicht. 57,8 Millionen Menschen (69,6 Prozent) haben mindestens eine Impfung verabreicht bekommen, 55,6 Millionen (66,9 Prozent) auch die zweite. Den Angaben zufolge haben 2,4 Millionen Menschen zusätzlich bereits eine Auffrischungsimpfung erhalten.
10:37 Uhr
Norderstedt: Nun acht Tote nach Corona-Ausbruch in Heim
Nach dem Corona-Ausbruch in einem Senioren- und Pflegeheim in Norderstedt (Kreis Segeberg) ist laut Verwaltung eine weitere Person an den Folgen einer Covid-Erkrankung gestorben. Es handelt sich demnach um eine 92-jährige Bewohnerin der Einrichtung. Damit steigt die Zahl der Toten auf acht, darunter eine Kontaktperson. Da in dem Heim nach Angaben des Kreises niemand mehr ansteckend ist, sind Besuche dort ab sofort wieder erlaubt.
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10:13 Uhr
Hohe Inzidenzen bei jüngeren Schulkindern
Die Zahl der an einem Tag vom Robert Koch-Institut gemeldeten bundesweiten Corona-Neuinfektionen hat einen Höchststand erreicht. Getrieben werden die Inzidenzen derzeit offenbar vor allem von den Schulkindern, die größtenteils nicht geimpft sind, getrieben. So stieg beispielsweise mit dem Ende der Herbstferien in vielen Landkreisen die Inzidenz bei den 5- bis 14-Jährigen, also den jüngeren Schulkindern, stark an. Wo die Inzidenz in welcher Altersgruppe am höchsten ist, zeigt die folgende Landkarte.
09:35 Uhr
Bremen setzt beim "Boostern" auf dezentrale Stellen und mobile Teams
In einer Hausarztpraxis in Oldenburg sind die Ärzte durch Booster-Impfungen stark belastet. Auch aufgrund solcher Erfahrungen setzt Bremens Gesundheitssenatorin Claudia Bernhard (Die Linke) auf dezentrale Impf-Stellen und mobile Impf-Teams.
08:58 Uhr
Pflegerat plädiert für Testpflicht, Hausärzteverband für Impfpflicht
Der Deutsche Pflegerat unterstützt Pläne für eine Testpflicht von ungeimpften Beschäftigten in Pflegeeinrichtungen, lehnt eine Impfpflicht aber ab. "Verpflichtende Tests finden wir absolut richtig, weil wir natürlich einen Schutz für die Bewohnerinnen und Bewohner aufbauen müssen", sagte die Präsidentin Christine Vogler der Deutschen Presse-Agentur. Vogler wies darauf hin, dass neben dem Pflegepersonal auch Betreuer, Pflegehelferinnen und -helfer, Küchenhilfen oder Reinigungskräfte in den Einrichtungen tätig seien und sprach sich gegen einen "Impfzwang" aus. Dagegen forderte der Vorsitzende des Deutschen Hausärzteverbandes, Ulrich Weigeldt, eine verpflichtende Corona-Impfung für alle Mitarbeiter im Pflegesektor. "Kein Ungeimpfter darf Kontakt zu einer derart vulnerablen Gruppe haben, weder beruflich noch als Besucher. Das gilt für Senioren- und Pflegeheime wie für Intensivstationen", sagte Weigeldt der "Bild"-Zeitung.
08:19 Uhr
Studie: Spiel- und Social-Media-Sucht bei Minderjährigen nimmt zu
In der Corona-Pandemie haben offenbar immer mehr Kinder und Jugendliche in Deutschland ein krankhaftes Computerspielverhalten oder eine Social-Media-Sucht entwickelt. Das ist das Ergebnis einer Studie des Deutschen Zentrums für Suchtfragen des Kindes- und Jugendalters (DZSKJ) im Auftrag der Krankenkasse DAK. Laut der Erhebung zeigen mehr als vier Prozent der Zehn- bis 17-Jährigen ein sogenanntes pathologisches Nutzungsverhalten. Im Bereich Computerspiele hat sich demnach die Zahl der Betroffenen von rund 144.000 im Jahr 2019 auf 219.000 in diesem Jahr erhöht. Bei den Social-Media-Plattformen wie Tiktok, Snapchat, WhatsApp oder Instagram stieg die Zahl von 171.000 auf 246 000. Die DAK will die Studienergebnisse auf Grundlage einer Forsa-Befragung heute präsentieren.
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07:51 Uhr
Hausärzteverband: Vorrangig Alte und Immunschwache schützen
Der Bundesvorsitzende des Deutschen Hausärzteverbandes, Ulrich Weigeldt, will besonders gefährdete Bevölkerungsgruppen bei den Auffrischungsimpfungen vorziehen. "Ich wundere mich darüber, wie viel Aufmerksamkeit die Booster-Debatte aktuell erfährt, wo die größere Herausforderung doch eindeutig beim ungeimpften Bevölkerungsanteil liegt", sagte Weigeldt der Düsseldorfer "Rheinischen Post". Bezüglich der Auffrischungsimpfung wolle er bei jüngeren Impfwilligen um Verständnis bitten: "Viele Hausärztinnen und Hausärzte halten sich an die Stiko, deren Empfehlungen die aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisse widerspiegeln. Zudem gilt es – wie auch im vergangenen Frühjahr – zunächst die gefährdetste Patientengruppe zu schützen und das sind vorrangig Hochbetagte und Immungeschwächte", sagte Weigeldt.
07:36 Uhr
Kritik aus Niedersachsen an Bestellfrist für Corona-Impfstoff
Im Vorfeld der heutigen Gesundheitsministerkonferenz hat Niedersachsens Ressortchefin den 14-tägigen Vorlauf bei der Bestellung von Covid-Impfstoffen kritisiert. "Der geschäftsführende Bundesgesundheitsminister muss hier dringend neue und pragmatischere Vereinbarungen mit dem Arzneimittelgroßhandel treffen, die eine flexiblere Planung der Impfungen vor Ort ermöglichen", sagte Gesundheitsministerin Daniela Behrens (SPD) der "Neuen Osnabrücker Zeitung" mit Blick auf Minister Jens Spahn (CDU). Grundsätzlich gelte, dass in Deutschland ausreichend Impfstoff zur Verfügung stehe, um allen dafür infrage kommenden Menschen eine Auffrischungsimpfung verabreichen und gleichzeitig weiter Erst- und Zweitimpfungen anbieten zu können. "In der Realität scheitert es vor Ort aber zum Teil an den unnötig langen Lieferfristen der Impfstoffe", so die Ministerin. Niedersachsen werde dieses Thema auf der Konferenz der Gesundheitsminister der Länder und des Bundes in Lindau am Bodensee ansprechen.
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06:20 Uhr
Bundesweit so viele Neuinfektionen wie nie: knapp 34.000
Die Zahl täglich gemeldeter Neuinfektionen in Deutschland hat einen neuen Höchststand erreicht. Das Robert Koch-Institut (RKI) meldete binnen eines Tages 33.949 Corona-Neuinfektionen. Das sind 172 mehr als am 18. Dezember vergangenen Jahres, dem Tag mit bisher höchsten Wert. Unklar ist allerdings, ob der Feiertag Allerheiligen am Montag in fünf Bundesländern eine Rolle beim starken Anstieg der Zahlen gespielt hat, weil viele Fälle möglicherweise erst nachträglich gemeldet wurden. Zum Vergleich: Während der dritten Infektionswelle im Frühjahr waren am 22. April 29.518 Neuinfektionen gemeldet worden. Vor einer Woche hatte der Wert bei 28.037 Ansteckungen gelegen. Auch die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz ist erneut gestiegen. Sie liegt heute früh bei 154,5 nach 146,6 gestern und 130,2 vor einer Woche. Laut RKI sind weitere 165 Menschen an oder mit dem Virus gestorben.
05:47 Uhr
Gesundheitsminister beraten über angespannte Corona-Lage
Die Gesundheitsminister von Bund und Ländern beraten ab heute Nachmittag in Lindau am Bodensee über den weiteren Kurs im Kampf gegen das Coronavirus. Diskutiert werden soll auf der zweitägigen Gesundheitsminister-Konferenz unter anderem, wie mehr Menschen zu Auffrischungsimpfungen bewegt werden können. Auch eine Testpflicht in Pflegeheimen ist ein Thema der Gespräche. Der geschäftsführende Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hatte gestern seinen Appell zu mehr Auffrischungsimpfungen bekräftigt, um schon länger zurückliegende Impfungen zu verstärken. Aus seiner Sicht reicht das Tempo beim "Boostern" nicht. Daher sollten alle Länder alle Menschen ab 60 Jahren anschreiben und darauf hinweisen. Strittig ist, ob die Länder für Booster-Impfungen auch die regionalen Impfzentren wieder aktivieren sollen.
05:45 Uhr
Corona-Impfung einfach in der Schulpause
An sechs Schulen im Kreis Leer können sich Schülerinnen und Schüler ab zwölf Jahren zwischen den Schulstunden impfen lassen - ganz ohne Termin. Mehr als 400 Menschen haben das Angebot schon genutzt.
05:45 Uhr
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05:45 Uhr
Sieben-Tage-Inzidenz liegt in Schleswig-Holstein bei 71,2
Die Sieben-Tage-Inzidenz der Corona-Neuinfektionen liegt aktuell in drei Regionen Schleswig-Holsteins über 100: Im Kreis Herzogtum-Lauenburg liegt der Wert bei 113,4, in Nordfriesland bei 104,7 und in Flensburg bei 100,1. Im Durchschnitt liegt die Inzidenz im Land bei 71,2 und damit leicht unter dem Wert des Vortages (71,3). Am niedrigsten ist der Inzidenzwert weiterhin im Kreis Steinburg - mit 38,3. Binnen 24 Stunden wurden im Land 346 neue Infektionen registriert. Die Zahl der Corona-Toten seit Beginn der Pandemie stieg um zwei auf 1.737. Die Zahl der Patientinnen und Patienten, die wegen einer Corona-Infektion im Krankenhaus liegen, stieg von 76 auf 79. Von ihnen wurden 23 auf der Intensivstation behandelt (+3). Die Hospitalisierungsinzidenz - also die Zahl der Corona-Kranken, die je 100.000 Menschen binnen sieben Tagen in Kliniken aufgenommen wurden - liegt weiterhin bei 2,23.
05:40 Uhr
Service: Inzidenzwert für Ihren Wohnort ermitteln
Die Sieben-Tage-Inzidenzen der Corona-Neuinfektionen sind auch in Norddeutschland in Bewegung. Wenn Sie wissen wollen, wie die Inzidenz in Ihrer Stadt oder in Ihrem Landkreis ist, tippen Sie einfach hier Ihre Postleitzahl ein.
05:40 Uhr
Corona-Live-Ticker am Donnerstag startet
Guten Morgen! NDR.de hält Sie auch heute - am Donnerstag, 4. November - über die Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie in Norddeutschland auf dem Stand der Dinge. Im Ticker finden Sie alle wichtigen Nachrichten und außerdem Inhalte aus den NDR Hörfunk- und Fernseh-Sendungen. Die Meldungen von gestern können Sie im Blog von Mittwoch nachlesen.
FAQ, Podcast und Hintergrund
Die Coronavirus-Blogs zum Nachlesen

Corona-News-Ticker: RKI meldet so viele Neuinfektionen wie nie - NDR.de
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