Die Polizei in Regen zieht bei der diesjährigen Schulwegüberwachung eine bittere Bilanz. Wie ein Sprecher der Polizeiinspektion Regen mitteilt, würde gerade zu Schulbeginn in den Medien und auch durch zahlreiche Plakate auf die Gefahren im Zusammenhang mit Schulanfängern hingewiesen.
Mit knapp 60 durch die 30er-Zone
Aber vor allem bei den Geschwindigkeitsmessungen zeichne sich ein trauriges Bild ab. Zahlreiche Verkehrsteilnehmer mussten wegen schwerwiegender Überschreitungen angezeigt werden, auch etliche Verwarnungen wurden verhängt. Einige Fahrer waren bei erlaubten 30 Stundenkilometern fast doppelt so schnell unterwegs.
Auch das Parkverhalten an den Schulen beziehungsweise das Befahren gesperrter Bereiche musste laut dem Sprecher häufig beanstandet werden. Gerade hierdurch würde die Sicherheit der Schulkinder, die ohnehin noch unsicher seien, unnötig gefährdet.
Kontrollen werden konsequent durchgeführt
Aufgrund dieser Feststellungen werden deshalb in den nächsten Wochen konsequent Kontrollen im Bereich der Schulen wie Geschwindigkeitsmessungen durchgeführt. Die Polizei appelliert nochmals an alle Verkehrsteilnehmer - gerade in der kommenden Herbst- und Winterzeit bei schlechten Sicht und Wetterverhältnissen - besonders Rücksicht gegenüber den Schulkindern walten zu lassen. Nur so könne man Schulwegunfälle vermeiden.
Die Polizeiinspektion Regen habe sich den Schutz der schwächeren Verkehrsteilnehmer besonders zum Ziel gesetzt, so der Sprecher. Deswegen wurde auch dieses Jahr die Sicherheit der Schulwege wieder verstärkt in den Fokus gestellt und besonders in 30er-Zonen Geschwindigkeitsmessungen durchgeführt. Diese Bereiche seien zum Schutz der Schulkinder eingerichtet worden.
Schulwegüberwachung: Viele Verkehrsverstöße beanstandet - br.de
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